Günstige Prepaid Handy Tarife

Die Auswahl an Prepaid Tarifen auf dem Markt wird immer größer und die Frage – welcher der günstigster Tarif für Prepaid immer schwieriger, so kommt es auf verschiedene Punkte an, ob man nur in das eigene Netz telefonieren möchte oder auch ein Flat für das Internet braucht. Doch was ist überhaupt ein Prepaid Tarif? Und auf was kommt es beim Auswahl des günstigsten Tarifs an?

Den passenden günstigen Tarif wählen

Wer mit günstigen Prepaid Tarifen telefonieren möchte, der hat die Wahl zwischen den Betreibern BASE, O2, T-Mobile und Vodafone – doch diese sind in der Regel nicht die günstigsten, denn die Discountanbieter wie Fonic, Blau oder LIDL haben niedrigere Preise bei Prepaid Tarifen. Zudem sollte man nicht nur nach dem Preis beim Wahl des Anbieters gehen, so spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle.

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Der Unterschied zwischen einem Prepaid Tarif und einem Vertrag

Der Unterschied zwischen einem Vertrag und einer Prepaidkarte liegt darin, dass man nicht Monat für Monat seine Kosten bezahlt, sondern man erwirbt zuvor ein Guthaben, welches für Gespräche oder die Nutzung vom mobilen Internet aufgebraucht wird. Der Vorteil von einem Prepaid Tarif liegt darin, dass man nicht durch eine hohe Rechnung am Monatsende überrascht werden kann und damit eine kostenlose Kostenkontrolle hat. Auch gibt es Möglichkeiten, Optionen wie Flatrates für unendliches Telefonieren oder SMS schreiben zu buchen.

Lohnen sich Prepaid Karten überhaupt?

Einer der wichtigsten Gründe sich für einen Prepaid Tarif zu entscheiden, ist die volle Kostenkontrolle – doch wer eine schlechte Schufa hat oder unter 18 ist, der kann sich mit einer Prepaid Karte auch ein Smartphone anschaffen. Zur Beginn waren die Kosten bei Prepaid-Anbietern deutlich höher als bei einer Nutzung mit Laufzeitverträgen, doch in den letzten Jahren hat sich die Situation zur Gunsten Prepaid verändert. So bieten Discount-Anbieter günstige Prepaid Tarife an, die deutlich günstiger als Handy Verträge sind.

Smartphones mit Prepaid Tarif

Einige Provider wie Vodafone oder T-Mobile bieten ihren Kunden einmalig subventionierte Smartphones mit einem Prepaid Handy Tarif. Häufig handelt es sich dabei um ältere Modelle, aber in der Regel gibt es kein Smartphone zur Prepaid Karte. Dennoch sind Prepaid Tarife für Smartphones geeignet – nur durch den Unterschied, dass man die Leistungen vor der Nutzung bezahlt, was bei Handyverträgen nach der Nutzung anfällt.

Smartphone Prepaid Tarife – auf was achten?

Auf einige Punkte sollte beim Prepaid Handy Tarif achten – zum einen sollte die ungedrosselte Datenvolumen ausreichend für das Nutzerverhalten reichen. Insbesondere wenn man Streaming Dienste oder Video Telefonie nutzt, ist das von Nöten. Auch sollte man nicht die Netzqualität der verschiedenen Provider vernachlässigen, denn in ländlichen Gebieten kann einem das mobile Internet bei schwacher Verbindung ein Strich durch die Rechnung machen.


Die Geschichte von Prepaid Handy Tarifen

In der Anfangszeit von Prepaid Tarifen für Handy gab es kein Grundpreis, sondern nur Nutzungskosten für das Telefonieren oder schreiben von SMSen. Die ersten Prepaid Pauschalen wurden zum Beispiel von Vodafone eingeführt, in dem man nur die erste Minute bei Telefonaten berechnete. Doch heute in der Zeit von Smartphones, wurden die Prepaid Tarife mit Flatrates für SMS, Telefon und mobiles Internet ausgestattet und dadurch an Attraktivität gewonnen. Falls das Guthaben nicht für die Bezahlung der Pauschale ausreicht, berechnet der Anbieter die Leistungen nach dem Tarif.

Rufnummermitnahme bei Prepaid Karten

Die meisten Prepaidprovider bieten ihren Neukunden ein Startguthaben an – dadurch hat man die Möglichkeit den Netzanbieter zu testen. Wer sich ein neues Prepaid-Paket kauft, hat in der Regel die Angst, die alte Nummer abgeben zu müssen, doch das ist nicht mehr Fall. Fast alle Prepaid-Anbieter ermöglichen heute das kinderleichte mitnehmen der Rufnummer vom alten Netzanbieter. Die anfallenden Gebühren werden von manchen Mobilfunkanbietern übernommen. Nachdem Kauf einer Prepaid Karte steht einem nur die neue Rufnummer zur Verfügung, bis die Portierung abgeschlossen ist. Auch das sollte man bei der Wahl des günstigsten Prepaid Tarifs beachten.

Gebühren bei Nichtnutzung der SIM Karte

Wer nur erreichbar sein möchte und selber keine Anrufe, SMS oder das mobile Internet benutzt, muss auch von Zeit zu Zeit Guthaben auf die Prepaid Karte aufladen, denn viele Anbieter haben bestimmte Aktivitätszeiträume – so sichern sie sich ab, und wer längere Phasen ohne Aufladung verbringt, dem kann die Prepaid SIM-Karte deaktiviert werden und anschließend gekündigt werden. Weitere Provider von Prepaid Tarifen erheben zum Beispiel auch eine Gebühr für die Administration. Diese können monatlich oder auch jährlich anfallen und das spielt auch beim Wahl des besten bzw. günstigsten Anbieter für Prepaid Tarife auf dem Markt eine wichtige Rolle ein.

Wichtig ist anzumerken, dass Prepaid-Guthaben nicht verfallen darf und man nach dem Ende des Vertrags die Möglichkeit hat, das Restguthaben auf das eigene Konto auszahlen zu lassen  für diese Leistung darf der Provider keine Gebühr verlangen, außer es ist noch das Startguthaben oder ein Geschenk gewesen.

Prepaid Tarif im Ausland nutzen

Dank Roaming ist in der heutigen Zeit kein Problem mehr Prepaid Karten auch im Ausland zu verwenden – doch dies ist gerade nicht günstig, deshalb sollte man die Konditionen vorab checken. Zudem muss man außerhalb Europas für die Nutzung paar Punkte beachten und weitere Schritte für die Nutzung unternehmen.